a catalogue of tender evidence

Datum und Uhrzeit
Mi, 1.7.von16:00bis21:00Uhr
Do, 2.7.von11:00bis21:00Uhr
Fr, 3.7.von11:00bis21:00Uhr
Sa, 4.7.von11:00bis18:00Uhr

Ort

VZA

Erdgeschoss, Seminarraum 27
Vordere Zollamtstraße 7, 1030 WienIn Kartenanwendung öffnen +

Abteilung

Konservierung und Restaurierung

Abteilungswebsite +
Abteilungsleitung: Martina Griesser-Stermscheg

Wenn Objekte aufgrund ihrer fragilen Beschaffenheit lieber sicher und verborgen verwahrt werden, bleibt oft auch die Arbeit der für diese Objekte Fürsorge tragenden Menschen unsichtbar. Catherine Spet verwebt die Abwesenheit der Objekte mit dem Infragestellen von überholten Vorstellungen über die Gedanken und Tätigkeiten von Restaurator*innen sowie deren Schattenarbeit. Sie denkt an Flüstern und Seufzen, an verborgene Geschichten, die langsam ans Licht treten. Als Inspiration dient Judith Schalanskys „Verzeichnis einiger Verluste“ (2020), in dem Objektgeschichten anhand mündlich überlieferter Legenden, Beschreibungen und Spuren von Beweismaterial sichtbar gemacht werden. Catherine Spet Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt in der Synthese verschiedener medientheoretischer und technikphilosophischer Konzepte und deren Einfluss auf gesellschaftliche Fragestellungen, wobei ihr besonderes Interesse der AI, AR, XR und Game Art sowie der Gestaltung audiovisueller Erfahrungen gilt. Ihre Arbeiten waren bisher Teil von NRW Forum Düsseldorf, Athens Digital Arts Festival, CIVA Festival, Kaleidoskop Kulture Festival Novi Sad, Amaze Festival Berlin, The Wrong Biennale, ASVOFF Paris, ArtSect Gallery London, IAA Mobility Messe München, Re:Publica Berlin, Krahuletz-Museum Eggenburg, SHOT Conference - USC California Los Angeles, MDW Wien, FORWARD Festival. Spet lebt und arbeitet in Wien.

Kuratorin: Viviane Kübler, Institut für Konservierung und Restaurierung Künstlerin: Catherine Spet Sound Art: Tobias Schützenberger Unter Mitwirkung von Studierenden der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung